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Physiologie von gesundheitlichen Anwendungen der Plasmatechnologie - Teil 2

 

Dieser Text stellt die Fortsetzung des ersten Teils zu diesem Thema dar. Falls du ihn noch nicht gelesen hast, würde ich dir dazu raten, um das nachfolgende besser nachvollziehen zu können.

 

Reaktoren und deren Einwirkungen auf den Körper

 

Plasma Reaktoren können auf verschiedenen Weisen aufgebaut sein, am häufigsten sind es entweder rotierende Kugeln oder stromdurchflossene Magrav Spulen.

 

Der Unterschied zwischen Reaktoren und Plasma Pads, die ich im letzten Teil behandelt habe, ist folgender: Plasma Pads erzeugen ein statisches Plasmafeld, ein Feld, das größtenteils in einer Ruheposition verharrt. Reaktoren hingegen erzeugen ein sog. dynamisches Feld, also ein Feld, das kontinuierlich in einer Rotationsbewegung ist. Durch diese Rotation können Reaktoren ein größeres Feld aufbauen, mehr Energie abgeben und kontrollierter wirken als Plasma Pads.

 

Wenn nun ein Mensch sich in der Nähe der Reaktoren befindet, absorbiert er die vom Reaktor abgegebene Energie. Als ich ich angefangen habe mit der Plasmatechnologie zu arbeiten, dachte ich, dass die gesamte abgegebene Energie des Reaktors vom Körper aufgenommen wird. Heute, denke ich anders, basierend auf den Beobachtungen der letzten Jahre: Ich denke, dass verschiedene Faktoren bestimmen, wie viel Energie vom Körper aufgenommen werden kann und wie effektiv diese zur Zellregeneration beitragen kann.

 

1. Die Entfernung zwischen Körper und Reaktor: Bei den Plasma Pads gibt es unmittelbaren Hautkontakt, somit hat die Energie gar keine andere Möglichkeit als ins Innere des Körpers zu gelangen. Bei Reaktoren hingegen gibt es einen Abstand, und je größer dieser Abstand ist, desto mehr Energie geht in der Reibung mit dem Luftwiderstand verloren.

 

2. Präsenz von Aminosäuren: Bei jeder Gans Produktion bilden sich auf der Oberfläche Aminosäuren. Bei Reaktoren sollten immer zusätzlich zu dem verwendeten Gans Aminosäuren beigegeben werden. Warum? Weil diese Aminosäuren aus denselben chemischen Elementen bestehen wie unsere Zellen, also Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff (COHN).

Dadurch hat das vom Reaktor erzeugte Feld bereits eine Verknüpfung mit den Zellen des menschlichen Körpers und kann diese leichter erreichen. Wenn die Aminosäuren nicht beigegeben werden, dann rotiert das Feld um den Körper herum und findet keinen Anknüpfungspunkt. Leider gibt es für diesen Prozess keine Illustrationen, aber am ehesten kann man ihn noch verstehen, wenn man sich Planetenringe ansieht: Partikel kommen in die Nähe eines Planeten und sind zu leicht, um auf die Oberfläche des Planeten zu kommen aber auch zu schwer, um seine Umlaufbahn wieder zu verlassen. Und so rotieren sie um ihn herum.

Wieder zurück zur Reaktorenanwendung: Das heißt jedoch nicht, dass in dem Fall keine förderlichen Effekte auftreten können. Denn nach demselben Vorgang nehmen wir elektromagnetische Felder auf, wenn wir beispielsweise lange Zeit vor dem PC sitzen. Dies mag nicht unmittelbar negative physische Effekte haben, aber es führt fast unweigerlich zu negativen psychischen und mentalen Folgen: Erschöpfungszustände, Müdigkeit oder emotionale Unausgeglichenheit. Und genau dem kann mit einfachen Reaktoren entgegengewirkt werden, beispielsweise mit einem CO2 Gans Kugelreaktor.

3. Inertia: Der dritte und letzte Punkt dieses Textes behandelt das, was von Mr. Keshe oft als „Inertia“ bezeichnet wird. Die deutsche Übersetzung dieses Begriffs würde Massenträgheit lauten, hat aber wenig mit dem zu tun, was die konventionelle Physik darunter versteht. Gemeint ist, wie verdichtet, wie komprimiert das Feld eines Reaktors ist. Umso dichter, umso mehr kann es Materie direkt beeinflussen. Umso subtiler es ist, umso mehr wird es lediglich die energetischen Aspekte der Materie verändern.

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