Über mich

Wer bin ich und warum habe ich die Ambition, die Plasmatechnologie bekannter zu machen? Diese Fragen möchte ich versuchen mit folgendem Text zu beantworten.

Mein Name lautet Benjamin Mayr und ich komme aus Österreich. Zeit meines Lebens war ich immer etwas anders als die Anderen. Das hat schon bei meiner Geburt beim äußeren Erscheinungsbild angefangen. Es passte irgendwie nicht ganz zum durchschnittlichen österreichischen Lederhosenträger :-)

Anders als die Norm

Diese Tendenz zeigte sich auch an meinen Interessen in der Jugendzeit. Ich hatte ein starkes Verlangen, alles über die Welt zu erfahren. Nicht nur das, worüber jeder sprach, sondern das Gesamtpaket. Deswegen waren in meiner Jugendzeit neben wissenschaftlichen und technischen Bücher auch Werke aus den Bereichen der Grenzwissenschaft und Esoterik in meinem Bücherregal zu finden.

Und dadurch wurde auch meine schulische Laufbahn geprägt, die einen naturwissenschaftlichen und später technischen Verlauf hatte. Schnell merkte ich jedoch, dass in der Schule nur zählt, wie gut man auswendig lernen und dem Lehrer nachplappern kann. Der Lehrplan wurde als vollständige Repräsentation des menschlichen Wissens angesehen. Dinge darüber hinaus waren nicht wichtig oder nicht "real".

Das führte mich dazu, dass sich mein Interesse vermehrt in die Bereiche der Esoterik verlagerte, weil es dort sehr viel mehr zu entdecken gab. Zugegebenermaßen stoßt man leider auch auf viel Unsinn gerade in dieser Disziplin, aber wenn man die Spreu vom Weizen trennt, findet man Perlen der Weisheit.

Im Gegensatz zur Herangehensweise im staatlichen Schulsystem ist man in der Esoterik nicht gezwungen, alles gelesene als gegeben hinzunehmen, sondern wird ermutigt, durch Ausbildung der geistigen Sinne sich selbst vom Wahrheitsgehalt zu überzeugen. Und das war genau das, was ich wollte.

Der Brei der materialistischen Denkweise, der mir im Schulsystem immer und immer wieder vorgesetzt wurde, schmeckte einfach nicht und verursachte Verdauungsprobleme.

Ich wollte durch eigene Wahrnehmung all die Bereiche der Realität wahrnehmen&verstehen lernen, deren Existenz von zahlreichen Menschen und Bücher postuliert und trotzdem von der Wissenschaft geleugnet&ignoriert wurden.
Durch Erfolge in Versuchen verschiedener dieser Disziplinen wandelten sich  anfängliche  Mutmaßungen zur festen Überzeugung, dass doch um einiges mehr existiert und möglich ist, als mir in der Schule Glauben gemacht worden ist. Das Vorhandensein einer Form von subtilerer Materie, die mit grobstofflichen Sinneswerkzeugen nicht wahrgenommen werden kann und die ihren ganz eigenen Gesetzen folgt, wurde für mich so selbstverständlich wie der Tag auf die Nacht folgt.

Die Entdeckung

Wir spulen vor ins Jahr 2016. Das ist das Jahr, in dem ich meinen Weg zur Plasmatechnologie begann. Ich befand mich im Zuge einer Reise auf einer Farm in Nordspanien. Da ich ab und zu abends alleine war, mich mitten im Nirgendwo befand und die mitgenommenen Bücher schnell ausgelesen waren, durchstreifte ich öfters das Internet ohne wirkliches Ziel. In eine dieser digitalen Reisen stieß ich dann auf sie, die "Keshe-Technologie". Ich hatte nicht wirklich eine Ahnung, auf was ich da genau gestoßen bin, aber es klang so interessant, dass ich ab dann jeden freien Abend nutzte, mich umfassend darüber zu informieren.
Ich merkte allerdings schnell, dass sich das Ganze viel zu kompliziert für mich anhörte. Ich war kein Chemiker oder Physiker, auch wenn gewisse Bereiche davon in meinem Studium enthalten waren. Ätzverfahren mit Natriumhydroxid durchzuführen sah ich bspw. außerhalb meiner Kompetenz.
Trotzdem, der Reiz des Unglaublichen blieb. Je mehr Berichte ich von Anwendern dieser Technologie las, desto stärker wurde er. Wenn man diesen Berichten Glauben schenkte, dann war anscheinend mit dieser Technologie nichts unmöglich! 
Von Endlos-Batterien über Spritreduktion in Autos bis hin zu Wunderheilungen. Es klang alles fast schon zu schön um wahr zu sein. So regte sich natürlicherweise auch die Skepsis. Warum war das Ganze nicht schon bekannter? Warum hab ich noch nie etwas davon gehört? 
Trotz des Zweifels war jedoch meine angeborene Neugier stärker. Und durch meine früheren Erfahrungen wusste ich ja, dass viel mehr möglich ist, wie ich mir vorstellen kann.

Die ersten Schritte

So begab es sich, dass ich kurz nach meiner Rückkehr nach Österreich den Kontakt zu jemand fand, der auch an der Technologie interessiert war und mit dem ich gemeinsam die ersten Versuche machte. Ich besorgte die Materialien und schon ging es los. Das erste Kupferkabel wurde abisoliert. Die erste Spule gewickelt. Und ab damit ins Coating. Ich erinnere mich noch genau an das freudige Gefühl, als sich auf dem Kupfer tatsächlich nach einiger Zeit Nanoschichten bildeten und es langsam schwarz wurde. 
Oder als sich nach einer gefühlten Ewigkeit endlich das GANS in den GANS Produktionscontainer zu bilden begann.
Endlich hatten wir alles, die Grund GANS Sorten und nanobeschichtetes Kupfer....Zeit für die ersten Experimente! Ich war zugegebenerweise noch sehr skeptisch und wusste nicht, ob wir da nicht nur irgendeine giftige Substanz zusammengepanscht haben.  
Als erstes testete ich die "Healthpad"-Methode. Also die Anwendung, wo man etwas dieser Flüssigkeit auf ein Küchenpapier gibt und dieses in eine luftdicht verschlossene Tüte gibt. Also etwas, was aus herkömmlich-wissenschaftlicher Sicht absoluter Schwachsinn ist und keine Wirkung hervorrufen dürfte.
Als ich aber dann das nächste Mal Kopfschmerzen hatte, das Pad auflegte und die Schmerzen innerhalb von wenigen Minuten vollständig verschwanden, war ich positiv überrascht.
Als ich dann im nächsten Versuch feststellte, dass mit Plasmawasser behandelte Pflanzen deutlich schneller und gesünder wuchsen als  Vergleichspflanzen, die nur mit Leitungswasser gegossen wurden, begann ich langsam zu begreifen, dass ich hier tatsächlich auf etwas von großer Tragweite gestoßen bin.

Eine neue Zukunft

So begann ich mich nach und nach intensiver mit der Thematik zu beschäftigen. Interessanterweise kam selbst hier wieder mein Spleen durch, einen anderen Weg zu gehen als die meisten Anderen. Das heißt, ich habe nicht erst einen Magrav gebaut mit dem Ziel Strom zu sparen, sondern habe mit den einfachsten Materialien die verschiedensten Versuche durchgeführt. Anfangs noch im botanischen Bereich oder bezogen auf die Gesundheit, berührte ich im Laufe der Zeit die verschiedensten Themen. 12V/230V-Systeme, Wärme/Kälteerzeugung, Wasser-Dekontamination, Gravitationsbeeinflussung,  Fett/Proteinerzeugung sind nur einige Beispiele.  
Und nun, 3 Jahre später, habe ich immer noch das Gefühl erst an der Spitze des Eisbergs gekratzt zu haben. 
Gestärkt durch das Wissen, das ich in dieser Zeit lernen durfte und durch die zahlreichen praktischen Erfahrungen in den verschiedenen Bereichen der Plasmawissenschaft ist es nun mein Bestreben jederman zu ermöglichen, seinen individuellen Nutzen aus der Plasmatechnologie zu ziehen. Meine Vision ist es, viele Menschen zur Plasmatechnologie zu bringen, so dass diese dann wieder, verbunden mit ihren eigenen Erfahrungen, ihr Know-How an ihr Umfeld weitergeben. 
Und sukzessive haben wir dann tatsächlich die bessere Welt, die wir uns wünschen.